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Pirarucu erobert die Schweiz
 
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Im Rahmen eines Projekts auf der Insel Mexicana im Delta des Amazonas wird der Fisch derzeit kontrolliert gefischt. In Zukunft soll sein Fortbestand in einer extensiven Aquakultur gesichert werden.
 

Der Arapaima, (Arapaima gigas), ist einer der grössten im Süsswasser lebenden Raubfische der Erde. Er kann mehr als 2,5 Meter lang werden und erreicht dabei ein Gewicht von etwa 150-200 Kilogramm. Allerdings sind die allermeisten Exemplare deutlich kleiner, und ausgewachsene Rekord-Exemplare von mehr als 2m ziemlich selten, was massgeblich an der massiven Überfischung dieser Art liegt. Seine Körperfarbe variiert zwischen grün-silbrig und leuchtend rosa.

Natürliche Vorkommen des Arapaima gibt es nur noch im nördlichen Südamerika in Gewässern mit 24 bis 29 °C Wassertemperatur. Er wurde aber in Thailand als Angelfisch ausgesetzt. Als Nahrung dienen ihm kleinere Fische, Frösche, Vögel und auch kleine schwimmende Säugetiere.

Nach etwa 4 bis 5 Jahren sind die Arapaimen geschlechtsreif. Die Fortpflanzungsperiode findet wahrscheinlich alle zwei Jahre in den Monaten April und Mai statt. Das Weibchen legt annähernd 100.000 Eier in eine ca. 15 Zentimeter tiefe Grube mit 50 Zentimeter Durchmesser, die sich 1,5 Meter unter der Wasseroberfläche befindet. Der Laich wird von beiden Eltern bewacht.

Die Eigenschaften des Fisches:
Sein Fleisch ist leicht rosa und Grätenfrei. Es hat einen nussig-milden Geschmack ohne typische Fischnote. Das Fleisch bleibt auch beim Braten saftig, zerfällt nicht und kann hauchdünn wie Thunfisch geschnitten werden.

 
 
 
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