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Küchen der Welt
 
 
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  Die chinesische Kochkunst

Die Kochkunst, eine der raffiniertesten und phantasievollsten der Welt, wird auch in der Volksrepublik beinahe genauso gepflegt, wie es traditionell schon immer der Fall war. Die Küche ist auch heute noch ein Hauptausdruck chinesischer Lebenskunst, der eine zentrale Rolle im täglichen gesellschaftlichen Leben zukommt. Die gängigste Begrüssung zwischen Bekannten ist nicht „guten Tag“, sondern „Hast Du schon gegessen?“. Eine Seite zu China ohne Erörterung der Kochkunst wäre unvollständig, zumal die häufigste Begegnung zwischen Chinesen und Ausländern am Tisch stattfindet.
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  Die Küche in Japan

In Europa denken wir bei japanischer Küche schnell an kleine ästhetische Häppchen und rohen Fisch.

Und tatsächlich ist Sushi ein typischer Bestandteil der Landesküche. Aber sie bietet weitaus mehr. Sehr beliebt sind vielfältig zubereitete Gemüse- und Tofu-Speisen. Fleisch wird wie in der ganzen asiatischen Küche eher wenig gegessen. Weitaus mehr Wert legen Japaner dagegen auf Harmonie beim Essen. Jede Zutat wird sorgfältig ausgewählt und gut mit den anderen Zutaten abgestimmt. Auch beim Anrichten und der ganzen Tischdekoration steht Ästhetik im Vordergrund. Durch eine jahrtausende alte Kultur und Tradition geprägt, ist das Kochen eng mit Kunst und Philosophie verbunden.
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  Die Küche Italiens

Italiens Küche zählt kulturell mit zum wichtigsten Erbe des Landes. Wie schon viele Leute festgestellt haben, beherrschen nicht alle Italiener die Kunst des Kochens, aber es gibt wenige, die nichts von gutem Essen verstehen. Essen ist eine nationale Leidenschaft, und in ihr kommt zum Ausdruck, wie sehr die Italiener das gute Leben lieben und geniessen. Die Italiener verfügen über die beneidenswerte Fähigkeit, jedes gemeinsame Essen zu einem vergnügten Ereignis werden lassen. Essen ist gleichsam ein Fest, und Geselligkeit bei Tisch stärkt eine Tradition, die aus einer langen und ereignisreichen Geschichte hervorgegangen ist.

Die Umgebung ist für Italiens Köche immer eine Quelle der Inspiration gewesen. Die besondere Geographie des Landes mit seinen Bergen, dem Meer, den fruchtbaren Flusstälern und trockenen Gebieten hatte verschiedenartige Entwicklungen von Speisen zur Folge, die so aussergewöhnlich sind wie die Landschaft selbst. Im Norden sorgen aus den Alpen kommende eiskalte Flüsse für saftige Wiesen, auf denen Rinder weiden, die fette Milch und zartes Fleisch liefern. Über Kanäle wird das Flusswasser zu ausgedehnten Reisfeldern geleitet, und auch Korn, Obst und Gemüse gedeihen hier üppig. An malerischen Seen und der wunderschönen nördlichen Adria holen die Fischer volle Netze ein, und an der Riviera verbreitet die vom Meer kommende Brise den Duft aromatischer Kräuter. In den trockenen Regionen, in der Mitte und im Süden des Landes, wachsen in den grünen Ausläufern der Apenninen Olivenhaine, zwischen denen Schafe und Ziegen weiden, während in den Ebenen Durumweizen gedeiht und eine kräftige Sonne sorgt dafür, dass die Hochgeschätzten, einheimischen Obst - und Gemüsesorten ihren Geschmack voll entfalten können. Die Spitze Italiens wie auch Sardinien und Sizilien sind rundum von der Weite des Mittelmeeres umgeben, und überall prägen weinbewachsene Hänge die Landschaft.

Frische, hochwertige Nahrungsmittel bilden den Kern der italienischen Küche, und es erscheint wie eine göttliche Fügung, dass das Land solch eine Fülle an natürlichen Schätzen zu bieten hat. Auf den belebten Märkten der grossen und kleinen Städte, auf denen die Köche des Landes täglich ihre Einkäufe tätigen, lassen die grossartigen Auslagen der Nahrungsmitte ein Bild entstehen, das wahrlich sehenswert ist.
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