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Berühmte Persönlichkeiten der Kochkunst
 
 
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Dampierre, Heinrich Duval, Graf

kaiserlicher General, geb. bei Metz 1580, seit 1602 in österreichischen Diensten, zeichnete sich im Kampf gegen die Türken in Ungarn und Siebenbürgen aus. 1616/17 nahm er am Uskokenkrieg von Erzherzog Ferdinand gegen die Venetianer teil. 1618 zum Generalleutnant in Böhmen ernannt, errang zu Beginn des 30-jährigen Krieges einen grossen Erfolg gegen die böhmischen Rebellen. Er fiel am 8.10.1620, beim Angriff auf das von Bethlen von Iktar besetzte Pressburg.
 
  Dante, Alighieri

grösster ital. Dichter, geb. 1265 (evt. 30.5.) in Florenz, diente seiner Vaterstadt als Krieger und in der Verwaltung, wurde 1301 verbannt und lebte an verschiedenen Orten, zuletzt in Ravenna, wo er am 14.9.1321 starb. Dantes erstes Werk um 1300 vollendet ist "La Vita nuova", eine künstlerische Darstellung seiner Jugendliebe zu einem jungen Mädchen, in seinen Dichtungen Béatrice genannt (Siehe unter Béatrice Portinari). Sein Hauptwerk "La Divina Comedia" wurde in fast alle Sprachen übersetzt. Eine Consommé de pigeon safrané mit Quenelles de volaille, Zungenjulienne und Trüffel erinnern uns in der Kochkunst an Dante.
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Dartois, Comte d'Artois

franz. Titel der durch Louis XVI. und später von seinem Bruder Charles X. getragen wurde. Artois war eine Grafschaft im Nordwesten von Frankreich. Die Garniture ehrt Charles X., welcher ein grosser Gourmet war. Die Garniture besteht aus Karotten, Weissrüben, Sellerie und Pommes rissolées und wird zu Hauptplatten serviert.
 
Dauphin

ehrt direkt keine bestimmte Person, sondern ist der ursprüngliche Herrschertitel der Herren der Dauphiné (ehemalige Provinz Frankreichs), seit Abtretung der Dauphiné an Frankreich 1349 bis zur Julirevolution 1830 Titel des franz. Kronprinzen, letzter Dauphin war der Herzog von Angoulème, der Sohn Charles X.
 
Dauphine

Die Frau des ehemaligen franz. Kronprinzen. Hier gibt es verschiedene Gerichte, welche von diesem Titel abgeleitet werden: Pommes dauphine, Gratin dauphinois, Croquettes de pommes dauphine und eine Garniture für Fische.
 
Dejazet, Virginie

franz. Schauspielerin, geb. 30.8.1797 in Paris, gest. 1.12.1875 in Paris. Entzückte als Coupletsängerin und in Hosenrollen. Ihr zu Ehren kreierte man die Seezunge Dejazet (sautiert und mit Estragonbutter serviert).
 
  Demidow, Anatolij Nikolajewitsch

russischer Fürst (Duc de San-Donato), geb. 1813 in Moskau, gest. 29.4.1870 in Paris, veranstaltete 1837 eine wissenschaftl. Expedition zur Erforschung Südrusslands, heiratete 1840 die Prinzessin Mathilde, Tochter Jérôme Bonapartes.
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  Derby, Edward-George-Villiers, Lord Stanley, Earl of

engl. Staatsmann, geb. 4.4.1865 in London, gest. 1948, 1892-1906 Parlamentsmitglied, 1903-05 Generalpost- meister, 1915 Rekrutierungsminister (führte die allgemeine Wehrpflicht ein), 1916-18 Kriegsminister und 1918-20 Botschafter in Paris.
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Désaugiers, Marc-Antoine-Madeleine

franz. Chansonnier, Poet und Gastronom, geb. 1772 in Fréjus, gest. 1827 in Paris. Autor von "Monsieur et Madame Denis", "Paris à cinq heures du matin" u.a. Er schrieb auch einige Lieder von der Tafel.
 
  Descartes, René

franz. Philosoph, geb. 31.3.1596 in La Haye (Touraine), gest. 11.2.1650 in Stockholm, Vater der neuzeitlichen Philosophie,
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