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Weichtiere - Muscheln, Schnecken, Tintenfische
 
 
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  Weichtiere - Mollusken

Wenn von den Mollusken die Rede ist, werden fast immer zuerst die Muscheln genannt, obwohl zu der grossen Ordnung der Weichtiere do verschiedenartige Gruppen angehören wie Schnecken, Muscheln, Seeigel, Seegurke und Tintenfische.Vonder verwirrenden Vielfalt der auf Erden vorkommenden Mollusken können nur die wichtigsten behandelt werden.
Dabei folgt die gewählte Gruppierung nicht so sehr der zoologischen Systematik, sie orientiert sich vielmehr an den Marktgegebenheitenund der kullinarischen Bedeutung.
Alle Mollusken sind wirbellose Tiere, deren Körper sich in vier Abschnitte unterteilen lässt: den Kopf, der die Mundöffnung und oft hochentwickelte Sinnesorgane wie Tentakeln (Fühlarme) und Augen trägt; den muskulösen Fuss, der der Fortbewegung dient; den Eingeweidesack mit den meisten vegetativen Organgen und den Mantel, der die Kiemenhöhle umschliesst und die Schale abscheidet.
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  Muscheln

Die Muscheln (Bivalvia) stellen eine Klasse der Weichtiere (Mollusca) dar.

Der wissenschaftliche Name ist von der zweigeteilten Kalkschale abgeleitet, die ihren Körper (mehr oder weniger) schützend umhüllt. Der deutsche Name ist missverständlich, da zum Teil auch andere Tiere (beispielsweise die zu den Krebsen gehörenden Entenmuscheln) so bezeichnet werden.

Muscheln leben als erwachsene Tiere überwiegend sessil (festsitzend), teils an festen Oberflächen, beispielsweise Felsen oder Steinen, teils im Sand oder Schlick. Sie gehören also zum Benthos. Der Fuss ist häufig als Grabfuss umgebildet und kann begrenzt zur Fortbewegung dienen. Einige Bivalvier, beispielsweise die Kammmuscheln, können durch ruckartiges Zusammenklappen der Schalenhälften einen gerichteten Wasserstrom erzeugen und sich so nach dem Raketenprinzip ein Stückchen durch das Wasser bewegen. Andere Bivalvier, beispielsweise die Miesmuschel, sind in der Lage, so genannte Byssusfäden zu spinnen, mit denen sie sich aneinander und an der Unterlage festkleben.
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  Austern

Austern (Ostreidae, von lateinisch ostreum, aus griechisch ostéon für «Knochen») gehören zur Familie der Muscheln. Man findet sie rund um die Welt an den Felsen flacher Tidengewässer. Die Schale ist von innen mit Perlmutt ausgekleidet. Das Perlmutt der Austern kann auch eingedrungene Fremdkörper vollständig umschliessen und so Perlen bilden, diese Eigenschaft macht man sich in asiatischen Gewässern auch zur Perlenzucht zunutze.

Austern werden roh und lebendig (meist mit Zitrone) oder überbacken verzehrt und gelten heutzutage als Delikatesse. Sie enthalten viele Nährstoffe, die Vitamine A, B1 und B2, sowie Magnesium, Calcium, Zink, Phosphor und Jodid.

Im 19. Jahrhundert waren Austern, z. B. in England, ein Essen für arme Leute. Als die Mehrzahl der Austernbänke durch die zunehmende Verschmutzung der Meere abstarben, fiel diese Möglichkeit weg. Später konnte die steigende Nachfrage nicht befriedigt werden, was zu hohen Preisen führte.

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  Die Prozedur des Austern-Schlürfens

Austern gehören zu den beliebtesten Delikatessen. Die Auster ist das konzentrierteste Eiweiss-Zinkpaket, das es in der Natur gibt. Männer brauchen Zink zur Produktion des Sexualhormons Testosteron
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  Miesmuschel

Miesmuscheln (Mytilus), von mittelhochdeutsch mies für 'Moos', auch Pfahlmuscheln genannt, sind eine weltweit verbreitete Gattung der Muscheln (Bivalvia). Nachdem die Larven sich etwa vier Wochen freischwebend als Plankton entwickelt haben, setzen sich die Muscheln mithilfe von Byssusfäden in Küstenregionen, bevorzugt im Brackwasser von Flussmündungen an Steinen, Pfählen oder ähnlichem fest. Miesmuscheln haben eine graue bis blau-violette, etwa 5 bis 10 Zentimeter lange Schale von länglich ovaler Form.

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  Teppichmuschel

Teppichmuscheln gehöhren zur grossen Familie der Venusmuscheln.
Sie kann eine Länge von bis zu 6,5cm erreichen. Ihr Lebensraum
sind Fein- und Grobsandböden.
Vorkommen: Mittelmeer, Ärmelkanal, Nordsee und Atlantik
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