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  Italien - Kochen in der Toscana

Die Küche der Toskana ist einfach und bodenständig. Sie geht grösstenteils auf bäuerliche Traditionen zurück und verlässt sich auf den Eigengeschmack der Zutaten, die daher möglichst frisch und nach Jahreszeit verwendet werden. Grundlage ist fast immer das Olivenöl, das hier als besonders gut gilt, und den Gerichten zusammen mit einigen Kräutern das Aroma gibt.

Fleisch spielt eine relativ grosse Rolle, wobei vom Rind, Schwein und Lamm, über Wild und Kaninchen bis hin zu Geflügel aller Art sehr viele verschiedene Sorten auf verschiedene Weise zubereitet werden.
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  Italien - Kochen im Trentino - Alto Adige

Jahrhundertelang war in dieser Region der Unterschied zwischen der armen Küche und der Küche der Mächtigen riesengross: Auf dem Land hat die Pellagra infolge einer vitaminarmen Unterernährung jahrhundertelang geherrscht. Die Polenta in ihren verschiedenen Formen (aus Mais, aus Kartoffeln, aus Buchweizen) war zusammen mit Kartoffeln die einzige Nahrung der Bauern. Während des Sommers verzehrten sie sie mit gekochten wildwachsenden Birnen, mit zerlassenem Speck, mit Steckrüben, aber auch mit Nichts dazu, und in den Wintermonaten - wenn es ihnen gut ging - Tag für Tag mit Kraut, das man aus cavolo cappuccio (Kappes) gewinnt und das heutzutage berühmt ist. Dieses Kohlgemüse mit chinesischem Ursprung war wahrscheinlich infolge von weiten Auswanderungen ins Trentino gekommen und es wurde seit jeher reichlich angebaut. Für die Wintermonate wurde der Kohl in Streifen geschnitten und in einem Holzbottich abwechselnd mit Lagen aus grobkörnigem Salz, Kümmel und Wacholderbeeren eingeschichtet, in dem er mindestens zwei Monate lang durchziehen musste. Polenta, Kraut, Speck, Minestrone, ein wenig Käse und Butter (beides hausgemacht) waren die Speisen, die - wenn es sie denn gab - die Bevölkerung dieses Landes ernährt haben, ohne Abänderungen oder Anreicherungen und ohne Ausarbeitung von Varianten, da jedes andere Produkt (Käse, Eier, Pilze usw.) für die wenigen Lire verkauft wurde, die für das Überleben unerlässlich waren.
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  Italien - Kochen in Umbrien

Welche Küche könnte eine Region haben, in der der hl. Franziskus geboren wurde? Umbrien ist von mittelalterlichen Orten geprägt, in denen bis heute eine unverfälschte, spirituelle Atmosphäre vorherrscht, gerade in den kleinen Städten, die wie ausgewogene Meisterwerke anmuten. In einer Region mit ausgedehnten Waldflächen, Flüssen, Felsmassiven und von Weinbergen und Olivenhainen überzogenen Hügeln schufen die Umbrier eine einfache, kräftige und bodenständige Küche. Wie in der Toskana regieren auch hier Bratspiesse und Grill, auf dem in Umbrien unvergleichlich schmackhaftes Fleisch gebraten wird und die Schnepfen, Rebhühner, Fasane, Wachteln, Hasen und Wildtauber in freier Wildbahn gejagt werden. Als einfach Würze genügt ein herrliches Olivenöl, das aufgrund seines feinen Aromas zu den besten Italiens gezählt wird.

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  Sushi & Sashimi

Japan ist ein von Meeren umgebenes Land und da liegt die Vermutung nahe, dass in Japan viel Fisch gegessen wird. Tatsächlich essen die Japaner Fisch in großer Menge und allen möglichen Variationen: gebacken, gekocht, gegrillt, frittiert und nicht zuletzt roh. Die japanische Insel ist dazu sehr bergig und das wenige Land, welches landwirtschaftlich genutzt werden kann, dient in der Regel dem Anbau von Reis. Diese zwei Umstände lassen es dann auch logisch erscheinen, dass in Japan die Kombination von Reis und rohem Fisch eine sehr beliebte Mahlzeit ist - Sushi. Daneben wird in Japan roher Fisch auch gänzlich ohne Beilagen gegessen. Diese Zubereitungsform heisst Sashimi.
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