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Konditoreihilfsmittel
 
 
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  Agar Agar

Pflanze Agar-Agar ist eine durchsichtige, klebrige Substanz, die wie Gelatine verwendet wird und diese auch sehr gut ersetzen kann. Speisen, die mit Agar-Agar angedickt werden, haben eine festere Konsistenz und werden nicht so schnell weich wie mit Gelatine zubereitete Gerichte.
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  Aromastoffe

Seit den frühesten Zeiten der Menschheit werden bei religiösen Ritualen und Zeremonien aromatische Substanzen verbrannt, um eine Atmosphäre der Heiligkeit zu erzeugen. Düfte wurden als Manifestationen des Göttlichen auf Erden betrachtet, als Bindeglied zwischen den Menschen und den Göttern, als Medium und Vermittler, als Emanation der Materie, in der sich der göttlich Geist offenbart. In Ägypten entstand vor 6000 Jahren im raucherfüllten Tempel, die Geburt der Medizin, Parfümherstellung und Pharmazie.
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  Carrageen

Gewonnen aus getrockneten Rotalgen der Gattungen Chondrus, Gigartina, Furcellaria und Eucheuma.
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  Gelatine

Das Wort Gelatine ist in aller Munde - und auch das Lebensmittel ! Gelatine das vielseitige, natürliche Eiweissprodukt für moderne Ernährung, mehr Lebensqualität und technologischen Fortschritt. Geschichte Die Herstellung von gelatineähnlichen Massen geht zweifellos in die Zeit der Aegypter zurück. Auf alten Speisekarten von Festmählern und Gelagen früherer Jahrhunderte ist mehrfach zum Ende der Schlemmerei eine Gelatinespeise verzeichnet.
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  Guar

Die Guarschote ist die Frucht einer einjährigen, buschartigen, von den jährlichen Monsunregen abhängigen Pflanze
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  Gummi arabicum

Gummi arabicum , Gummiarabikum, aus dem Rindensaft (Gummimilch) verschiedener Akazienarten aus Indien und Afrika hergestellte wasserlösliche, pektinähnliche Substanz, die als Klebstoff und Bindemittel dient.
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  Hefen

Schon in vorgeschichtlicher Zeit nutzte man Hefen zur Herstellung von Brot und Wein, aber erst im 19. Jahrhundert schuf der französische Mikrobiologe Louis Pasteur die wissenschaftlichen Grundlagen, um sie in grossem Umfang züchten und anwenden zu können. Heute dienen Hefen in der Industrie vielerlei Gärungsprozessen, u. a. zum Brauen von Bier.
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  Lebensmittelfarbstoffe

E 102, E 110, E 122, E 123, E 124 - Kennziffern heute zugelassener Lebensmittelfarben: Tartrazin, Gelborange G, Azorubin, Amaranth, Cochenillerot A; alle aus der Gruppe der Azofarbstoffe, welche in grosser Zahl und vielen Farbschattierungen vor knapp einhundert Jahren in den Werkslaboratorien der Farbenfabriken gefunden wurde. Damals auf Teerbasis, heute überwiegend aus Erdöl oder -gas hergestellt. Sie "verschönern" Eis und Pudding, Getränke und Süssigkeiten, Kaugummi und Tabletten, sie sind, im Gegensatz zu den meisten Naturfarben zwar chemisch stabil, lichtecht und billig - gesundheitlich unbedenklich aber nicht.
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  Lebensmittel-Zusatzstoffe

Nach Definition des schweizerischen Lebensmittelgesetzes sind Zusatzstoffe Stoffe, die bei der Herstellung von Lebensmitteln zur Erzielung bestimmter Eigenschaften oder Wirkungen verwendet werden. Zu den Zusatzstoffen gehören auch Stoffe, die einem Lebensmittel zugesetzt werden, um diesem einen besonderen Geruch oder Geschmack zu verleihen
(Aromen).
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  Hausenblase (Ichtylocollon)

Bindemittel. Es besteht aus der getrockneten Schwimmblase des Störs, dessen mittelhochdeutscher Name Hausen lautete, ist also ein tierischer Klebstoff (Proteinleim). Die Hausenblase ist wasserlöslich; zur maltechnischen Verwendung wird sie in Wasser angequollen und anschliessend erwärmt, bis sie sich vollständig gelöst hat. Der Kleber muss warm verarbeitet werden, da er beim Abkühlen sofort geliert.
 
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