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Kaffee, Tee, Kakao
 
 
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  Kakao - Theobroma cacao L.

Der Kakaobaum gehört zur Pflanzenfamilie der Sterculiaceae, zu denen auch der Kola-Baum und die auf den Kanaren und Madeira als Strassenbaum gepflanzte Dombeya gehört. Herstellung eines gleichnamigen Erfrischungsgetränkes verwendet.
Mit den spanischen Eroberern kam dann auch der Kakao nach Europa. Die Kakao- und Schokoladenherstellung geht über mehrere Stufen. Zuerst müssen die Bitterstoffe in den Samen durch Fermantation abgebaut werden, aufgrund der Bitterstoffe sind die Samen nahezu ungeniessbar. Die danach toten Samen werden getrocknet und verschickt. In den Industrieländern werden die Kakaobohnen geröstet, geschält, entkeimt und schliesslich gebrochen. Während des Röstens enstehen einige hundert Aromastoffe. Nach weiterem Zerkleinern entsteht die breiige Kakaomasse, durch Abpressen werden Fett (Kakaobutter) und Pressrest (Kakaopulver) getrennt, Kakaobohnen enthalten über 50% Fett. Das Verfahren der Kakaopulverherstellung wurde von dem Holländer van Houten entwickelt. Die Fortschritte in der Schokoladenherstellung wurden in der Schweiz gemacht. Dabei sind so bekannte Namen wie Suchard und Lindt beteiligt.
Für besonders feine Schokolade wird in Walzwerken die Kakaomasse zusammen mit Zucker und Milchpulver sehr fein zermahlen, die Schokolade würde sonst 'sandig' schmecken.
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  Besonderheiten der Koffeinwirkung aus Tee

Anders als das Koffein aus Kaffee, das zu einer schnell eintretenden, aber auch rasch wieder nachlassenden Anregung führt, bewirkt das Koffein aus Tee eine mildere Anregung, die jedoch länger anhält. Diese unterschiedliche Empfindung beim Konsumenten wird zum einen zurückgeführt auf den geringeren Koffeingehalt pro Tasse Tee im Vergleich zu Kaffee, aber auch auf eine gedämpftere Wirkung des Koffeins aus Tee, weil es auf Grund von verschiedenen Bindungen nicht mehr in vollem Ausmass verfügbar ist.

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  Grüner oder schwarzer Tee: Was unterscheidet sie wirklich?

Die wichtigste Gemeinsamkeit ist, dass man grünen und schwarzen Tee aus dem gleichen Blattmaterial herstellen kann. Der wichtigste Unterschied besteht darin, dass Grüntee unfermentiert ist, während Schwarztee einer Fermentation unterworfen wird.
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  Teeanbau in Ceylon

Die meisten Teegärten in Ceylon liegen zwischen 800 und 2300m Höhe. Auf Ceylon gibt es sechs Teeanbaugebiete.
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  Japanische Gusseiserne Teekannen

Gusseisenkannen haben in Japan eine lange Tradition. In Japan verwendet man sie als Warm-Wasser-Speicher am Tisch, um sein Grünteekännchen wiederholt mit Wasser zu befüllen.
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  Teeprovinzen Chinas - Szichuan

Fast 134 Millionen Einwohner hat die Provinz Szichuan heute. Im äusserst fruchtbaren Szichauanbecken rund um die Provinzhauptstadt Chengdu leben die Menschen dichtgedrängt und bauen Reis, Gemüse und Obst an. Der an Tibet grenzende Westen der Provinz ist unzugänglich und fast unbewohnt. Südwestlich von Chengdu liegt das Emei-Shan (Hochgeschwungene Augenbraue), wo der gleichnamige Tee angebaut wird. Da der Emai-Shan einer der vier heiligen Berge des Buddhismus in China ist, wimmelt es hier, wie in Huang Shan nur so von Touristen. Die Landschaft Szichuans ist äusserst gebirgig und man sollte für Reisen in diese Provinz etwas Zeit einplanen
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  Teeprovinzen Chinas - Jiangxi

Die kleine langgestreckte Provinz liegt zwischen Hubei und Anhui im Norden und Guangdong im Süden. Im Westen grenzt sie an Hunan und im Osten an die Küstenprovinz Fudjian. Jiangxi war oft Schauplatz von Kriegen. In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts entbrannte ein Bürgerkrieg zwischen Kommunisten und Nationalisten. In Ciping gründeten die Kommunisten 1930 die erste Räterepublik nachdem sie die Grossgrundbesitzer enteignet hatten. 1934 gelang es Chiang Kai-Shek nach zahlreichen Niederlagen das Gebiet der Kommunisten zu erobern. Mao's Rote Armee hatte jedoch den Belagerungsring bereits durchbrochen und begann den legendären (12000 km) "Langen Marsch" nach Yan An in der Provinz Shaanxi. Hauptstadt der etwas 42 Mill. Einwohner zählenden Provinz ist die im Norden liegende Stadt Nanchang.

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  Teeprovinzen Chinas - Jiangsu

Nördlich des Stadtstaates Shanghai liegt Chinas am tiefsten gelegene und am dichtesten besiedelte Provinz. Jiangsu ist eine wohlhabende Provinz. Es existieren einige Sonderwirtschaftszonen. In den achtziger Jahren galt die Provinz als ein Vorbild für die Industrialisierung auf dem Lande. Seit Mitte der neunziger Jahre versucht die Provinzregierung durch Förderung autonomer Wirtschaftsstandorte den unkontrollierten Zuzug in die Grosstädte aufzuhalten und hat mit dieser Methode der Schaffung "funktionierender" Kleinstädte Erfolg. Jiangsu hat ca. 74 Mill. Einwohner, Provinzhauptstadt ist Nanjing. Der berühmte Kaiserkanal auf dem noch heute Dschunken Waren aller Art transportieren ist genau so sehenswert wie das Venedig des Ostens - Suzhou.
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  Teeprovinzen Chinas - Yunnan

Die im Süd-Westen Chinas gelegene Provinz ist landschaftlich äusserst vielfältig. Im tropisch-heissen Süden Yunnans, der an Vietnam, Laos und Burma grenzt, gibt es noch immer grosse zusammenhängende Urwaldgebiete. Hier leben zurückgezogen eine Vielzahl der nationalen Minderheiten (Dai, Bulan, Akha, Hui u.s.w.) Xichuangbanna ist autonomes Gebiet der Dai - recht wohlhabende Reisbauern und Händlern -. Man spürt hier deutlich den Einfluss der südlichen Nachbarn. Im Norden der Provinz ragen die "Snowmountains" über 5000m empor. Hier an der Grenze zu Tibet leben neben den Tibetern auch andere nationale Minderheiten, wie die Naxi, Bai, Yi, Hui, Lisu und die im Matriachat lebenden Mosu. Heiraten ist unbekannt. Der gesamte Besitzstand gehört den Frauen. Die Männer wohnen bei den Familien ihrer Mütter. Kunming die Provinzhauptstadt mit ihren fast 2 Mill. Einwohnern wird auch die Stadt des ewigen Frühlings genannt. Sie liegt in 2000 Meter Höhe und die Temperaturen liegen meist zwischen 20-30°C. Eine Stadt mit vielen Tempeln, alten Märkten, Teehäusern und Restaurants in denen man die kulinarischen Spezialitäten der Minoritäten probieren kann.

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  Greenbos - grüner Rooibos

Grüner (unfermentierter) Rooibos wird in kleinen Chargen direkt nach der Ernte in Trocknungsanlagen hergestellt.
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